Heute möchte ich eine Kundenstimme sprechen lassen und euch eine besondere Erfolgsgeschichte erzählen.
Ein Jahrzehnt der Feindschaft: Lisa und Fee
Angela* und ihr Mann lebten seit Jahren mit einer belastenden Situation: Ihre beiden Katzen, Lisa und Fee, waren nach einem Vorfall in einer Nacht vor über zehn Jahren erbitterte Feindinnen. Die Eskalation war so gravierend, dass die beiden Katzen räumlich getrennt werden mussten. Sobald Lisa und Fee sich begegneten, griff Lisa ihre Artgenossin so heftig an, dass Fee in Panik geriet und sich vor Angst teilweise unter sich machte.
Angela hatte bereits alles Mögliche versucht – von Katzenpsychologen über Bachblüten bis hin zu ätherischen Ölen. Doch nichts konnte die verhärteten Fronten zwischen Lisa und Fee auflösen. Bis Angela auf Empfehlung einer Freundin Kontakt zu mir aufnahm – mit der Hoffnung, durch Tierkommunikation** endlich eine Lösung zu finden.
Die Ursache: Ein Missverständnis mit tiefen Folgen
Im Gespräch mit beiden Katzen fand ich heraus, was in jener verhängnisvollen Nacht passiert war: Fee war im Schlaf versehentlich von ihrem erhöhten Schlafplatz auf Lisa gefallen. Lisa erschrak so sehr, dass sie ab diesem Moment glaubte, Fee hätte sie absichtlich attackiert. Dieses Missverständnis zerstörte ihre Beziehung – für ein ganzes Jahrzehnt.
Als ich Lisa erklärte, dass Fee das nicht absichtlich getan hatte und dass ihre Mitbewohnerin sich sehnlichst wünschte, dass Lisa ihr verzeiht, reagierte Lisa zunächst skeptisch. Doch gleichzeitig spürte ich in ihr eine tiefe Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“, in denen die beiden Katzen noch harmonisch zusammenlebten.
Der Wendepunkt: Ein Wunder nach zehn Jahren
Da Angela mein Premium-Paket gebucht hatte, sprach ich nach vier Wochen erneut mit Lisa und Fee. Beide Katzen empfanden weiterhin Frustration – aber auch den Wunsch nach Versöhnung. Ich erklärte Lisa nochmals, dass Fee keine Schuld an dem Vorfall trug. Diesmal schien sie sich weiter zu öffnen. Fee, die frustriert war, weil sie Lisa häufig signalisiert hatte, dass sie gerne wieder „gut“ mit ihr sein wollte, Lisa sie aber abblockte, riet ich, trotzdem dranzubleiben.
Ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob Tierkommunikation allein in dieser verfahrenen Situation eine positive Wendung bringen konnte. Doch nur zwei Tage nach unserem zweiten Gespräch geschah das Unfassbare: Angela hatte versehentlich eine Tür offengelassen, wodurch Lisa und Fee sich im Garten begegneten. Und das Unglaubliche passierte: Es passierte nichts!
Fee hatte zwar noch Angst, doch Lisa blieb ruhig und zeigte sogar deeskalierendes Verhalten. Angela berichtete mir voller Emotionen von diesem Moment: „Allein für diesen kleinen Fortschritt, der für mich ein großer Fortschritt ist, bin ich Dir so dankbar. Die beiden müssen sich ja nicht lieben, aber dass sie friedlich nebeneinander herleben und wir sie wieder zusammen lassen können, würde mir schon reichen, und ich glaube, wir schaffen das mit Dir!“
Fazit: Tierkommunikation als Brücke zur Versöhnung
Diese Erfahrung zeigt eindrucksvoll, wie tiefsitzende Konflikte zwischen Tieren oft aus Missverständnissen entstehen. Tierkommunikation kann dabei helfen, Klarheit und Versöhnung zu schaffen – selbst nach vielen Jahren der Feindschaft.
Wenn auch du das Gefühl hast, dass zwischen deinen Tieren eine unsichtbare Mauer steht, die ihr Zusammenleben belastet, dann kann ein Gespräch mit ihnen vielleicht genau das sein, was sie brauchen. Ich unterstütze dich und deine tierischen Begleiter gern auf diesem Weg!
* Name von der Redaktion geändert
** Eine Tierkommunikation ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung! Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.
Quelle Titelbild: Canva